Freundschaft unter Männern, „no Homo“!

Eine sehr gefährliche Überschrift, ich weiß.

Erst einmal alles Porzellan zerbrechen, und Fettnäpfchen sind was für Mädchen, ich benötige Fettwannen!

Trotzdem habe ich mich lange gewundert, warum es manche Menschen nicht mehr aushalten, mir zu zuhören. Diese Eigenart, erst einmal alles kaputt zu machen, weil ich der Meinung bin es wieder besser aufzubauen, dürfte eine der Gründe dafür sein :P.

Dabei bekommt man das doch schon im Kindergarten beigebracht.
Wenn jemand Anderes eine Bauklötzchen-Burg baut, geht man nicht einfach hin, und schmeißt es um, weil man der Meinung ist, dass der Bauklötzchen-Vergnügungspark, den man Nachts geträumt hatte, doch viel sinnvoller wäre zu bauen.
Und selbst wenn man dann den Bauklötzchen-Vergnügungspark seiner eigenen Vorstellung entsprechend perfekt umgesetzt hatte, bekam man von dem anderen kein „Oh Toll!“ sondern nur ein „du hast meine Burg kaputt gemacht“.

Undankbares Volk!

„Eine gute Überschrift muss das Interesse des Lesers wecken!“

Na toll. Die Überschriften der Zeitung Bild mit dem Attribut „gut“ zu versehen tut weh. Ist aber Realität! Wären die Überschriften nicht gut, würde dieses Blatt nicht mehr zur Verfügung stehen, um damit Vogelkäfige auszulegen.

Kommen wir zum eigentlichen Thema, und ich beglückwünsche Sie jetzt schon für Ihre Ausdauer. In der heutigen „140 Zeichen Aufmerksamkeit“-Welt leider keine Selbstverständlichkeit, dass Sie es bis hierhin geschafft haben, aber ich möchte nicht abschweifen.

Zu erst, woher habe ich dieses „No Homo“?
http://www.youtube.com/watch?v=s4taEoOCgJg

So. Sie haben es geschafft.

Ja, ne, wirklich. Mehr brauchen Sie nicht lesen. Damit die Überraschung auch für die „Schnell-Scanner“ vorhanden bleibt, ab hier einfach ein bisschen „Blindtext“.

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Ja, ne, wirklich, ist alles nur Blindtext, hier gibt es nix mehr zu sehen … bitte gehen Sie weiter … na gut … einen noch für die extrem gute Ausdauer:
http://www.youtube.com/watch?v=XIQxFDixoQk

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Revolution

soll es früher einmal gegeben haben.

Also.

Ich meine in wichtigen Gebieten, sprich nicht in der „Technik“.

Es gibt Revolutionen in Herrschaftssystemen, der Wirtschaft, der Sozialordnung eines Staates, in der Technik und der Wissenschaft.[1]

Ich sitze gerade hier, und gehe tief in mich, welche „Revolutionen“ ich mit gemacht habe in meinem Leben, die NICHT! technischer Natur waren … ah, stimmt, der Mauerfall. Stimmt, den habe ich miterlebt, wenn auch nicht mitgeholfen diesen herbeizuführen.

Was? Hat jeder Westdeutsche, weil stand im Grundgesetz? Ja ja … Zitronenfalter falten Zitronen.

Das Brechen des Post-Monopols.
Stimmt, dass habe ich auch miterlebt. Letztendlich ist das aber auch schon sehr techniklastig, wirkte sich aber auch auf die Wirtschaft, die Sozialordnung und die Wissenschaft aus.

Eventuell wirkt sich das sogar zukünftig sogar noch auf den Bereich „Herrschaftssystem“ aus.
Was? Ach so, ok, ja, natürlich.

Richtig, „das Internet“ erlebe ich auch mit.
Das ist doch wirklich „die Revolution“ schlecht hin. Allerdings würden wir hier in Deutschland deutlich weniger davon „haben“, wenn das Post-Monopol damals nicht gebrochen worden wäre. In der Tat halte ich „das Internet“ für eine technische Erfindung, die bereits Revolutionen von Herrschaftssystemen unterstützt hat.

Wenn man es allerdings genau nimmt, hat der arabischen Frühling kein neues Herrschaftssystem hervorgebracht, sondern nur eine bestehende Herrschaft geändert, aber wir wollen mal nicht so sein.
Dabei ist „Neuland“ tatsächlich eine Revolution, und Fr. Dr. Merkel hat mit ihrem Ausspruch in der Tat Recht!

Bis 1840 braucht überall auf der Welt das geschriebene Wort so lange von Punkt A nach Punkt B, wie sich das jeder Mensch vorstellen konnte.
Ja, ok, es gab schon optische Verfahren, Signaltürme und Co.
Hatte man davon genügend konnte man Nachrichten auch schneller übertragen als ein Pferd oder Schiff von Punkt A zu Punkt B braucht. Und für jeden Menschen nutzbar war Morsen nun auch nicht, wie übrigens auch das Internet heutzutage nicht für jeden Menschen nutzbar ist.

Allerdings bin ich so vermessen zu glauben, dass prozentual gesehen in jedem Land auf der Erde mehr Menschen den Zugang zu einem Gerät mit Internetanschluss haben als 1974 Menschen Zugang zum Telex-Netz hatten. Selbst solche Sachen wie das FAX-Gerät ermöglichten nicht „Jedem“ mit „Jedem“ über das geschriebene Wort zu kommunizieren.

Nur was mache ich jetzt, wenn ich zum Beispiel mal mit einem Inuit in Grönland kommunizieren möchte, der gerade außerhalb des inländischen Handynetzes unterwegs ist, ob er auch ständig Plastik-Müll auf seinen Fahrten sieht? Also, vorausgesetzt man findet eine gemeinsame Sprache in der man sich verständigen könnte?

Genau.

Nix.

Erstens interessiert es mich tatsächlich, ob da auch schon Plastik-Zeug rumschwimmt, zweitens kommuniziere ich sehr gern. Vor allem mit Menschen mir wenig bekannter Kulturkreise.
Warum schreibe ich jetzt nicht einfach mal ne englischsprachige E-Mail an irgend einen Betreiber einer Grönländischen Webseite? … z.b. Anbieter von Ferienhäusern. Die kennen doch bestimmt einen Inuit, der ab und an „im Netz“ ist, aber eben auch noch mit seinem Kajak Robben jagen geht.

a: Weil man „so was“ schlicht nicht macht.
b: Ja, aber Warum?
a: Weil man so erzogen wurde.
b: Aber zum Zeitpunkt meiner Erziehung gab es das Internet doch noch gar nicht.
a: Hm …

Auch wenn Vieles, was „Mutti“ so von sich gibt, in meinen Augen nur gequirlten Sprach-Dampf darstellt, so hat sie mit „Neuland“ den Nagel wirklich auf den Kopf getroffen!

Zur Zeiten Ihrer Erziehung, wo man unter anderem lernt, wie man auf Menschen zugeht, mit wem man redet  und mit wem man das besser unterlässt, gab es diese Technik schlicht noch gar nicht!

Und auch „das Internet“ wird keine Revolution der bestehenden Herrschaftssysteme herbeiführen.

Aber es könnte dazu genutzt werden, dass alle Menschen auf Erden sich verstehen können. Was man versteht, kann man nicht hassen.

Man stelle sich vor … Frieden auf Erden … und „Herrschen“ wird echt nur noch ein langweiliger Job sein!

 

Beschreibung eines Kontinents der gewollten Ungleichheiten
Über Peter Mertens Kritik des neoliberalen Europas.

Wie man es NSA und Co. ein bisschen schwerer machen kann

Bisher habe ich die Idee noch nirgends gelesen, aber trotzdem finde ich sie so gut, dass ich sie aufschreiben möchte.

Seit Herrn Snowden reden ja alle über das „abhören“. Und „verschlüsseln“.

Dabei muss man doch gar kein IT-Experte sein, um sicher mit einer mir bekannten Person kommunizieren zu können. Nicht mal ein PGP-Programm oder gar „SSL“ braucht man dazu.

Man kombiniert einfach nur bekannte Techniken.

Auch vor dem Internet konnte man schon „verschlüsseln“. Sogar schon bevor es Computer gab. Sogar schon vor der Erfindung der Schrift, wobei das natürlich nur Vermutungen sind. Konnte ja keiner aufschreiben damals :D.

Jeder von uns hat James Bond gesehen. Kann auch ein anderer Agentenfilm gewesen sein. Oder nur Krimi. „Geben Sie folgende Anzeige in der BILD auf, und stellen Sie die 500.000,– EUR bereit, sonst sehen sie ihren Mann nie wieder!“.

Und dass sich Agenten mit Stellungen von Schachpartien austauschten ist glaube ich auch bekannt. Tote Briefkästen kennt eventuell nicht jeder, kann man aber sogar auf Wikipedia nachlesen.

Wenn ich eine Person persönlich kenne, dann kann ich mit dieser Person bedrucktes Papier austauschen. Auf diesem Papier steht das gemeinsam erarbeitete Regelwerk. Zum Beispiel könnte man sich auf ein paar Online-Plattformen einigen. G+, FB, ebay, twitter, chessmail.de, Online-Spiele, die speicherbare Zustände bieten, die „Fremde“ einsehen können usw. usw.

Klar, eine einfache Möglichkeit wäre über die unterschiedlichen Plattformen Teilsätze auszutauschen, und nur der mit dem richtigen Regelwerk bekommt die richtige Reihenfolge zusammen. Ist nur doof, weil … NSA greift am See-Kable ab. Theoretisch könnten die das also wieder zusammensetzen.

Wenn aber gar keine Sprache mehr transportiert, sondern sich nur über „Nicht-Sprache“ verständigt wird, und das ist möglich, wenn man vorher ein eigenes gemeinsames Regelwerk erarbeitet hat, dann ist eine sichere Kommunikation sehr einfach. Gut … man kann damit eventuell nicht in Erfahrung bringen wie Tante Ernas OP verlaufen ist, oder wie gerade das Wetter in Berlin ist, aber das sind in den meisten Fällen eh keine Themen, bei denen man verschlüsselt kommunizieren muss.

Der Austausch von Mengen, benötigten Waren, Treffpunkten und Terminen ist mit einem solchen System für keinen Algorithmus der Welt knackbar! Für mein Beispiel wähle ich nur zwei Plattformen, dass System ist aber beliebig erweiterbar:

Facebook und Twitter:
Start der wichtigen Kommunikation:
– Ein gepostet Tierbild auf Facebook

Wochentag absprechen:
– eine Telefonnummer auf Twitter posten, es gibt also sieben Rufnummern. Die Rufnummernliste kann ja bei jedem zweiten oder dritten Treffen ja getauscht werden. Die Telefonnummern kann man sich ausdenken, oder von Leuten aus dem
Telefonbuch nehmen oder oder oder.

Uhrzeit absprechen:
– Auf Facebook die entsprechende Mahlzeit posten

Dieses kleine Beispiel soll nur die Möglichkeiten aufzeigen. Codes für Waren und Mengen sind damit ebenso realisierbar. Man sollte nur aufpassen, dass Regelwerk nicht zu kompliziert zu machen, sonst besteht die Gefahr das der Andere statt „Orangen“ nur „drei gelbe Bananen“ versteht :D.

Ach ja … die Idee kam mir auf dem Klo. Klar. Wo sonst. Als ich auf meinen Schlaufernsprecher starrte und „Top Eleven“ spielte. So nen … Fussballmanager. Bei mir bekannten Personen (also den Freunden) kann ich nämlich deren Mannschaft betrachten. Top Eleven bietet unter anderem, dass man auch die Formation frei konfigurieren kann. Also ein vier mal sechs Raster glaube ich … nur für die, denen die oben genannten Möglichkeiten zu „trivial“ sind ;).

Und neben Schach gibt es auch Dame, Mühle oder Halma online … viel Spaß beim geheimen Regelwerk ausarbeiten … und … fick dich NSA 😛

P.S: Wem dass zu mühevoll erscheint … manche Programmierer sollen Regelwerke in Programme umsetzen können … und so nen Programm kann auf dem heimischen Computer laufen, und diese ganzen Online-Dienste automatisch auslesen und … füttern … aber das wollte ich nur noch am Rande erwähnt haben!

PP.S: Und für die „TROJANER“ Schreier … ihr habt mit dem Zettel Papier einen bewussten „Medienbruch“ begangen … 😉 … das Programm muss ja nicht so gut funktionieren, dass man die Nachricht eintippt!

PPP.S: Letztendlich generiert man so digitales Rauschen. Das, was digital ausgetauscht wird, ist ohne im Besitz des Regelwerks zu sein um es zu decodieren halt einfach nur digitaler Rauch :D.

Aus dem Leben einer Drohne

Ach herje. Jetzt ist schon wieder Montag!

Aber darüber freue ich mich, schließlich gibt es dann Morgen für mich auch wieder wichtige Dinge zu erledigen. Das macht bestimmt auch meinen Vater stolz, der hätte sich, als er mich erfand, bestimmt nicht träumen lassen, dass ich so wichtig werde, dass die Aufträge direkt vom amerikanischen Präsidenten kommen.

Bisher habe ich es immer auch wieder zurück geschafft.

Ist manchmal gar nicht so leicht. Beinahe hätte mich mal ein Kind mit einem Stein erwischt. Aber gut, da war ich selbst schuld.
Ich hatte meinen Treibstoff-Filter nicht richtig gesäubert, und wäre deswegen beinahe abgestürzt. Zum Glück war mein Pilot gut, aber ich bin halt ein bisschen zu tief gekommen.

Warum das Kind mit einem Stein geworfen hat weiß ich nicht, schließlich hatte ich meine Aufgabe zu 100% korrekt erledigt. Aber das konnte das Kind vielleicht nicht verstehen, eventuell war es auch noch zu erschrocken, weil ihm der halbe Kopf seiner Mutter gegen sein Bein geschleudert wurde. Naja, Kinder halt.

Aber dafür kann ich spätestens am Mittwoch wieder zeigen, dass mir so etwas nur sehr selten passiert. Ich bin nämlich total effizient!

Du scheiß Nazi …

Wer kennt es nicht, der in Deutschland zur Schule gegangen ist? Das doch recht häufig vorkommende Thema „Natioanalsozialismus“ bzw. Weltkrieg Nr. 2 und dem Typen mit dem markanten Schnauzbart und der Tatsache, dass ein ganzes Volk dazu gebracht werden konnte, andere Menschen fremdbestimmt wie eine Maschine vom Leben in den Tod zu befördern.

Beim letzten Punkt bin ich auch der Meinung, dass es dieses Thema eigentlich nicht „zu häufig“ im Lehrplan einer Schule geben kann.

Ich selbst bin in Berlin (damals noch „West“) zur Schule gegangen. 1980 – 1990. Von der vierten Klasse an, gab es kein Schuljahr in dem dieser Themenkomplex nicht auf dem Lehrplan stand. Man kann also davon sprechen, dass dieses Thema sehr wichtig war, „uns Kindern“ näher zu bringen.

Aufgrund des Umstands, dass sich „so etwas“ nie wiederholen darf, dass Menschen andere Menschen als Nichtmenschen betrachten, und mit ihnen entsprechend verfahren halte ich das Thema auch für „sehr wichtig“.

Wenn man sich allerdings den weiteren Werdegang der Weltgeschichte seit 1945 anschaut, ist man versucht zu schreien: „ALTER! In der Schule nie das Thema NS-Sozialismus und Judenverfolgung gehabt?“.

So liest man auch in Wikipedia beim Eintrag „Nationalsozialismus„:

Der Nationalsozialismus ist eine radikal antisemitischerassistischeantikommunistische und antidemokratische Weltanschauung.[1] Er entwickelte sich aus seit den 1880er Jahren aktiven diversen völkischenVorläufergruppierungen der wilhelminischen Ära im deutschen Kaiserreich und in Österreich-Ungarn. Nach demErsten Weltkrieg wurde er ab 1919/20 zu einer eigenständigen politischen Bewegung im deutschsprachigen Raum, die sich neben marginalen Details von ideologisch ähnlichen Bewegungen wie dem in Italien 1922 zur Macht gelangten Faschismus vor allem durch eine extreme Judenfeindlichkeit unterscheidet.

Wat? Wie? Deutschland war nicht das einzige Land, in dem sich eine faschistische Ideologie breit machen konnte? Was ist das eigentlich dieser „Faschismus“? Da sind sich selbst die Historiker nicht einig. Die einen möchten Faschismus nur für den italienischen Faschismus nutzen, „die Anderen“ halten „Faschismus“ als Gattungsbegriff nur für die „Bewegungsphase“ für sinnvoll. Bitte was? Gesundheit? Ach so … http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

Also schon beim Begriff „Faschismus“ sind sich die Menschen nicht einmal einig, was genau das nun sein soll: http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismustheorie

Für mich ist Faschismus recht einfach definiert:
Eine Gruppe von Menschen entscheidet, dass es bestimmte Merkmale gibt, so das andere Menschen nicht zu dieser Gruppe gehören können oder dürfen. Die nicht zu dieser Gruppe gehörenden Menschen sind keine „richtigen Menschen“, „bei denen“ müssen also Erkenntnisse des Humanismus nicht beachtet werden.

Wer mit dieser Definition einverstanden ist, kann erkennen, dass zum Beispiel jeder Fan eines Fußballvereins etwas faschistoides in sich hat. Die Sportart ist allerdings nicht das entscheidende ;).
Bitte was? Man kann doch nun bitte nicht Fans eines Vereins mit den Gräueltaten von Hitler vergleichen. Schließlich schicken Fans von Bayern München keine Fans von Dortmund in die Gaskammer!

Bei manchen Fans liegt das aber doch nur an der Verfügbarkeit der Mittel … und nicht am humanistischen Grundgedanken!

Aua …

Somit ist der Zionismus für mich ganz klar Faschistisch! Da ich ein Mensch bin, der in Deutschland geboren wurde, und die deutsche Staatsbürgerschaft inne hat (sogar einen Ausweis, der mich zum Personal Deutschlands erklärt) höre ich es jetzt schon schreien: „Scheiß Nazi“.

Wie kann ich es nur wagen, als „Deutscher“ den Juden in Israel Faschismus vorzuwerfen? Schließlich ist das „nur“ ein Nationalismus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus

Aha … dann war Hitler also auch nur ein Nationalist, und kein Faschist.

Der letzten Aussage werden wohl nur sehr wenige zustimmen. Zum Glück!

Bei der Aussage, dass die Amerikaner extrem faschistisch sind vermutlich wieder nicht … woran das nur liegen mag.

Aberglaube …

Laut Wikipedia:
„Die Bezeichnung Aberglaube wird auf Glaubensformen und religiöse Praktiken angewandt, die nicht den eigenen, meistorthodoxen Lehrmeinungen, entsprechen. Er wird im allgemeinen Sprachgebrauch mit Unvernunft und Unwissenschaftlichkeit gleichgesetzt.“

Nun sagt man ja, dass wir im Zeitalter der Aufklärung leben. Und ja, es ist korrekt, der Glaube an so Sachen wie schwarze Katze von links (oder war es rechts?) sind mittlerweile „out“. Allerdings scheinen wir stattdessen an andere Sachen „zu Glauben“.

Zum Beispiel, dass es eine friedliche Nutzung der Atom-Technologie gibt. Oder „der Kapitalismus“ die eierlegende Wollmilchsau, bzw. der Weisheit letzter Schluss ist. Das kann man wunderbar daran erkennen, dass alle Wirtschaftswissenschaftler der UDSSR nach dem Zusammenbruch das genaue Gegenteil von dem verkündeten, was diese all die Jahre zuvor verkündet hatten.

„Unsere“ Wirtschaftswissenschaftler scheinen aber auch kein Wissen mehr zu schaffen. Was bleibt, ist „der Glaube“. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ein System, welches das Zinses-Zins-System unterstützt und fördert der Weisheit letzter Schluss sein soll. Jeder Mathematiker oder Physiker (oder denkender Mensch) kann einem erklären, dass eine Exponentialfunktion „in sich“ eine sehr unschöne Eigenschaften entwickelt, nämlich das mit der Dauer der Anwendung dieser Funktion sich „der Abstand“ vergrößert. Also etwas wird nicht nur „mehr“ sondern es wird immer „mehr mehr“!

Bezogen auf finanziellen Reichtum bedeutet das, dass die, die aktuell „reich“ sind, immer reicher werden müssen, ohne etwas dafür zu tun. Auch wenn mir die Lösungsansätze der „Wissensmanufaktur“ nicht zusagen, so ist doch die Analyse von Herrn Kopp anscheinend nicht falsch. Zu Mindestens kann anscheinend keiner wiederlegen, dass es bei einer Exponentialfunktion den Umstand mit dem immer „mehr mehr“ gibt.

Das bedeutet aber eben auch, dass irgendwer für die Zinslast aufkommen muss. Und das ist eben nicht „nur“ die „Staatsverschuldung“. Je länger die Wertschöpfungskette eines Produktes oder Dienstleistung, um so mehr Zinslast ist im „Endpreis“ enthalten. Also egal ob ich mir ein Fernseher kaufe, oder ein Brötchen beim Bäcker, immer ist im Preis die Zinslast der „Unternehmer“ enthalten. Sonst könnte keiner ein „Gewinn“ machen.

Die Zinslast wird aber auf Grund der Exponentialfunktion (Zines-Zins) immer mehr. Also muss „irgendwer“ immer mehr, oder Qualitativ immer bessere Arbeit leisten. Wenn das nicht mehr geht, kommt es zu einer Krise. Und jetzt soll ich also glauben, dass wenn zum Beispiel die anderen europäischen Länder es so machen wie Deutschland, nämlich immer mehr zu exportieren, dass dies aus der Krise führen soll. Das ist sehr viel verlangt.

Ich soll des weiteren Glauben, dass der Ausstieg aus der Atom-Energie in Deutschland unter Dach und Fach ist. Ich soll auch Glauben, dass das Thema NSA/GHCQ/Snowden „vom Tisch ist“.

Ach ja, stimmt, wir leben im Zeitalter der „Aufklärung“ … wirklich?

http://www.youtube.com/watch?v=7uV1WF_BV-E&feature (Gregor Gisi, Ansprache im Bundestag, 18.11.2013, Edward Snowden Asyl gewähren)
http://www.youtube.com/watch?v=jyfbEPCNgnY (KenFM im Gespräch mit Kazuhiko Kobayashi, japanischer Atomkraftgegner)
http://www.youtube.com/watch?v=DT92Seqk7pw (KenFM im Gespräch mit Holger Strohm, deutscher Atomkraftgegner und Author von http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/)

Das Henne oder Ei Problem …

Ich bin mit dem Wissen aufgewachsen, dass „Drogen“ eine schlimme Sache ist, und „die Drogen“ „eines der großen Probleme“ „unserer Zeit wären.

Bezogen auf Kokain (1855/1860), Heroin (1873 / 1896), N-Methylamphetamin (1893 / 1934) und natürlich Cannabis (wohl seit Menschengedenken). Da diese Substanzen ja im Bezug auf „die Menschheit“ bis auf Cannabis sehr sehr neu sind ging ich automatisch davon aus, dass Drogen die Drogen-Sucht auslösen. Schließlich lautet der Slogan ja „Keine Macht den Drogen!“ und nicht „Wieder den suchtauslösenden Lebensumständen!“.

Wenn man sich mit der Thematik „Sucht“ im späteren Leben auseinander setzen muss, lernt man zwangsläufig, dass es „Sucht“ durchaus ohne „Drogen“ gibt. Spielsucht und Alkoholsucht sind sehr gut dokumentierte Probleme seitdem Menschen die Schrift erfunden haben. Unter „Sucht“ verstehe ich ein Verhalten, dass man Dinge tut, die von der aktuellen Gesellschaft geächtet werden und die die erkennbare Gefahr beinhalten, seine eigene Situation zu verschlechtern.

Schwierig wird es dann, wenn man zusätzlich zu der Erkenntnis kommt, dass „Drogen“ und „Medikamente“ oftmals (eigentlich immer) genau das Gleiche sind. Eine meiner Großmütter zum Beispiel war Schmerzmittel-Abhängig. Mit schwerer Arthrose und Rheuma spricht man dann natürlich vom Medikamenten-Missbrauch. Nun sind aber „Drogen“ nichts anderes als Substanzen, die nicht kontrolliert vom medizinischen Umfeld konsumiert werden um Wahrnehmungs-Veränderungen herbeizurufen, statt zu Ihrem „ursprünglichen“, von der Pharmaindustrie vorgesehenen Grund verschrieben und genommen zu werden.

Obwohl ich mich schon recht lange mit der Thematik Sucht beschäftige ist mir erst gestern „die Erkenntnis“ gekommen, dass nicht die Drogen „das Problem“, sondern eigentlich nur ein „Symptom“ darstellen. Die Drogen sind nicht „die Ursache“, sondern der Umstand, dass wir es uns „leisten“ können eine Sucht zu entwickeln!

Warum aber wird dann so wenig Energie in die Aufklärung von „Sucht“ gesteckt? Dem eigentlichen Problem? Weil man mit „den Drogen“ einen dankbaren Feind hat! Drogenmissbrauch kann man belegen. Man kann Tests durchführen und die Ergebnisse sind rechtlich verwertbar. Damit sind „die Drogen“ für jeden erkennbar „der Grund“, warum es Kriminalität gibt … also „das Böse“ im Destillat.

http://www.youtube.com/watch?v=avDmn1K-_w4 (Drugs, Inc.: San Francisco Meth Zombies (Full Episode), 44:13 Min)
http://www.youtube.com/watch?v=QppeXpxFyvo (Fresno – The City Addicted To Crystal Meth (Louis Theroux Documentary), 56:44 Min)

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http://www.youtube.com/watch?v=GsGiRrwDOGg (kenFM, 45:16 Min)

Alle Menschen sind gleich …

… aber manche sind gleicher.

Richtig, „Farm der Tiere„, ein Roman von Georg Orwell, den man ja sonst nur für „1984“ verantwortlich macht ;).

Dieses beiden Bücher, als natürlich auch die verfilmten Versionen davon z.b. Aufstand der Tiere„, sowie „Die Welle“ und „Wer den Wind sät“ waren rückschauend neben der Erziehung durch meine Eltern die Werke die ich heute anführen würde, um mein moralisch ethisches Weltbild zu beschreiben.

Allerdings wurde mir eben auch sehr früh beigebracht, keinen Menschen Aufgrund seines Aussehens, seiner Herkunft, seiner Religion oder einer erkennbaren Behinderung abzulehnen. Ich wusste mit sechs Jahren, was man bei Epileptiker machen muss, damit der sich bei einem Anfall möglichst wenig verletzt. Anwenden konnte ich das einmal in der U-Bahn in Berlin … die Blicke der Leute drum rum … Wahnsinn … nein, der beißt nicht, der hat nen Epi … einmal Krankenwagen bitte, danke …

Später habe ich dann gelernt, dass die besten Rollstuhlfahrer-Witze Rollstuhlfahrer erzählen, und sich ein Epileptiker nicht auf den Schlips getreten fühlt wenn man den Anfall selbst „Epi“ nennt. Mit einer Behinderung zu leben geht nämlich … und das auch gut. Was verletzt ist das „Abwertende“, dass Gefühl vermittelt zu bekommen nicht ganz „funktional“, „komplett“ zu sein.

Was? Ach so … welche Behinderung ich habe? Nichts dramatisches. Sehschwach. Ab meinem sechsten Lebensjahr Brille. Klar, nicht vergleichbar mit Rollstuhl, Epi oder anderen „voll krassen Sachen“. Und doch. Ja. Man mag es sich nicht vorstellen, aber, auch eine Seh-Behinderung ist eine Behinderung. Klar, die ist leicht „abstellbar“. Brille. Allerdings … der Umgang mit „Brille“ steht für „Kinder“ anscheinend auf keinem Lehrplan :D.

Ja, sorgfältig behandeln … putzen wenn man nix mehr sieht … das bekommt man gezeigt. Aber … was macht man im Sport? Und kommt mir jetzt nicht mit „Sportbrillen“ … schon mal mit ner Sportbrille „geköpft“ beim Fußball? 😉

Aber solche Feinheiten, dass man eben nicht jede Mütze tragen kann, weil einem die Bügel der Brille die vom Kopf schieben, dass sagt einem keiner. Das bestimmte Sportarten dann einfach „doof“ sind (man halt auf die Sehhilfe verzichten sollte, wenn man diese unbedingt betreiben muss), bekommt man noch vermittelt (schließlich kosten die Dinger richtig Geld).

Aber mir ging es um das Ausgrenzen. Und das erfährt man als Brille tragendes Kind dann eben doch. Natürlich, nichts ist fieser als Kinder untereinander. Aber das sind nicht die Dinge, die „hängen“ bleiben. Viel eher die Selbstverständlichkeit, der „besser sehenden“ das man eben „sehen“ kann. Immer. Egal ob die Brille nun beschlägt, oder eben nicht … Einschlafen mit Buch in der Hand … ist für Brillenträger eher selten.

Also … komische Reaktionen anderer Menschen noch einmal hinterfragen … vielleicht war das ja ganz anders gemeint, und die „komische Reaktion“ hat einen nachvollziehbaren Hintergrund … wenn sich beide Menschen die Zeit nehmen wollen und können, kann man damit unheimlich viel Frust und Unverständnis aus der Welt schaffen.

http://www.youtube.com/watch?v=8TJxnYgP6D8 (Kids React to Gay Marriage)

http://www.youtube.com/watch?v=fn_71-bMwmw (O anúncio que esta a comover o Mundo)

http://raul.de/leben-mit-behinderung/10-dinge-die-alle-eltern-ihren-kindern-uber-behinderungen-beibringen-sollten/