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http://www.modxvm.com/de/download-xvm/

Musi:
https://soundcloud.com/saris/saris-maifly-2011
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Und immer passend:
www.mimimiii.de

Auf gehts …

Gestern war der erste Tag „in Freiheit“.

Also der Tag nachdem ich auf die Tagesklinik und Ambulanz Freising „entlassen“ wurde. Gestern hatte ich nur einen Urlaubstag von meiner Krankheit. Ging gut. Sehr gut sogar :D.

Heute heißt es dafür wieder: „Ran an den Speck“. Packen wer. Schöne Rest-Woche noch, ist ja gleich Freitag. Bisschen was zu entdecken gibt es schon lange hier:

https://myspace.com/acidsaris

Fühl Schbass ;).

Und nu?

Haben wer Februar.

Neues Ziel: Tagesklinik Freising.

Bin ich mal gespannt, ab wann die da nen Plätzchen für mich frei haben. Richtig freuen würde ich mich ja, wenn das am 05.02.2014 funktionieren könnte.

Weil Mani ist schon echt heimtückisch. Bipolare Störung nennt sich das, was mein Kopf so fabriziert. Für Außenstehende wirke ich damit natürlich super gut drauf, und keiner kann sich vorstellen, das des nen Krankheitsbild ist. Der Bua macht ja alles … nur das man damit sein Umfeld massiv überlastet, so das manche Menschen schon gar nicht mehr mit einem reden wollen, macht es teilweise „erkennbar“.

Wenn man mich heute fragen würde, wie lange ich schon wieder in der manischen Episode bin würde ich antworten: „Keine Ahnung … wahrscheinlich die letzten drei Jahre so …“.

Das ich hier (in Bayern) das engmaschige „Auffangnetz“ noch nicht hatte, wie das in Berlin der Fall war, macht das Ganze nicht einfacher. Aber gut, nun ist es mal wieder „erkannt“ worden, ich nehme die bunten Pillen (anstrengend) und mache auch alle Therapieformen mit … nur „ganz gesund“ werde ich mit dem Krankheitsbild wohl nie sein. Über 15 Jahre war ich ohne Medikamente „unauffällig“. Die letzten vier Jahre hatte ich an meine Krankheit auch keinen Gedanken mehr „verschwendet“.

Und dann macht der Kopf „schapperpeng“ und ich komme ohne Hilfe von außen nicht mehr „raus“.

Wenn das am 05.02.2014 schon mit der Tagesklinik funktioniert, denke ich ca. drei bis vier Wochen, dann könnte ich auch wieder arbeiten gehen. Arbeiten tue ich aktuell auch sehr viel. An mir. Jeder, der schon mal versucht hat an sich zu arbeiten weiß, das des echt schwierig sein kann. Fast jeder mag ja „Maniker“. Aus dem Grund ist „Außenhilfe“ auch so schwierig zu geben. Man selbst nimmt diese in der manischen Phase verdammt schlecht an.

Also heißt es wieder mit der „Krankheit“ zu leben. Besser auf sich zu achten, und Mechanismen einzubauen, die den emotionalen Stress sinnvoll kanalisieren (Sport und so).

Mir geht es täglich besser, und am liebsten wäre ich schon in der Tagesklinik. Aber das wird. Versprochen ;).

The Fool