Ein Schatten nur

der wandelt, ist das Leben, weiter nichts;
Ein armer Komödiant, der auf der Bühne
Sein Stündchen stelzt und große Worte macht,
Worauf man weiter nichts von ihm vernimmt;
Ein Märchen ist’s, erzählt von einem Schwachkopf,
Voll wilden Wortschwalls, doch bedeutungsleer.

http://www.aphorismen.de/gedicht/64285

Tja, aber Georg Schramm hat das, leicht verändert, vermutlich habe ich nur das richtige Shakespeare Gedicht nicht gefunden, dass tut es aber auch, verwendet. Wo? Hier:

Wirklich sehenswert (man darf also zurückspulen). Wer immer mich zur Thematik Flüchtlingskrise, Kapitalismus-Kritik usw. einen Aluhut-Träger schimpfte … es geht noch schlimmer ;).

P.S.: Teil 2:

 

Komm mal wieder runter

sagte er zu einem Menschen, der die letzten zwei Jahre mehr oder minder im Dauerdepri verbracht hatte, und nun wieder das Licht der Welt erblickte.

So ungefähr ist mein Verhältnis zu mir selbst, als ich am 29.01.2016 den Entschluss fasste, mich Aufgrund der Probleme mit Vodafone und dem plötzlichen Tod meiner Großmutter auf Manie stationär behandeln zu lassen.

In den meisten Fällen kommt dann noch eine sogenannte „Post-Psychotische-Depression“ hinterher. Damit die nicht zu heftig ausfällt, bin ich jetzt noch in der Tagesklinik.

Das Ende zeichnet sich ab

… also das Ende meines stationären Aufenthalts in Taufkirchen. Ich denke am Freitag ist es soweit.

Aber was soll ich jetzt mit Vodafone machen? Bei diesem Anbieter bleiben? Immerhin war er masgeblich an meinem Aufenthalt hier in Taufkirchen beteiligt.

Auf der anderen Seite funktioniert Internet zu Hause so gut wie schon lange nicht mehr, und die FritzBox bekomme ich auch bezahlt. Immer diese Entscheidungen … was meint Ihr?

Danke und Gruß an Alle, die mich in Taufkirchen besucht haben, für „den Rest“ nur nen wunderschönen Sonntag noch :D.