Ein Schatten nur

der wandelt, ist das Leben, weiter nichts;
Ein armer Komödiant, der auf der Bühne
Sein Stündchen stelzt und große Worte macht,
Worauf man weiter nichts von ihm vernimmt;
Ein Märchen ist’s, erzählt von einem Schwachkopf,
Voll wilden Wortschwalls, doch bedeutungsleer.

http://www.aphorismen.de/gedicht/64285

Tja, aber Georg Schramm hat das, leicht verändert, vermutlich habe ich nur das richtige Shakespeare Gedicht nicht gefunden, dass tut es aber auch, verwendet. Wo? Hier:

Wirklich sehenswert (man darf also zurückspulen). Wer immer mich zur Thematik Flüchtlingskrise, Kapitalismus-Kritik usw. einen Aluhut-Träger schimpfte … es geht noch schlimmer ;).

P.S.: Teil 2:

 

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