Frühling ick hör dir trappsen …

Grün mit Sonne
Ja, wirklich Grün mit Sonne!

Ja, da war doch was … stimmt, vor knapp zwei Wochen haben wir noch gemosert, der Frühling möge endlich kommen, und das ständige Grau vertreiben.

Heute Morgen (naja, schon fast Mittag) auf dem Weg zur Arbeit viel mir auf, dass da mal wieder jemand mit dem grünen Farbeimer um sich geschmissen hat. Man könnte auch sagen das der Winter nun endlich vorbei ist.

Und nachdem ich in letzter Zeit eh nur viel politisch und gesellschaftskritischen Bla Blub gepostet habe, heute mal etwas zum Freuen :D.

Zu solchen Wetterumschwüngen braucht es ja auch Musik. Ich habe meinen Frühlings-Mix gefunden, netterweise darf ich mit Erlaubnis des Reiseführers diesen hier sogar zum Download anbieten:

_ad_ – set4Liquid_Sky_Berlin_(und_es_kommt_so_wie_es_kommen_musste)

Für Track-IDs und Feedback hier noch der Link zum Mixcloud-Angebot:
http://www.mixcloud.com/ElfriedeTechnic/_ad_-set4liquid_sky_berlin_und_es_kommt_so_wie_es_kommen_musste/

Für mögliche Nebenwirkungen wie ein Lächeln im Gesicht oder spontanes Mitwippen beschweren Sie sich bitte beim Reiseführer oder erschießen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Samstag Mittags Auskreis Rumflieg Mukke

Den Blog-Artikel erstelle ich eigentlich nur, weil Herr Zuckerberg auf Facebook 5,97 € haben möchte, wenn man ihn „hervorheben“ will.

Äh, nein. Nie. Auf gar keinen Fall.

Meinen eigenen Blog-Eintrag werde ich wohl kostenfrei hervorheben dürfen … mal schauen.

Auf jeden Fall hier mal Mukke, zu der ich mit der Rassel um Weihnachtsbaum, ähm, nein, mit Krücken im Club rumgesprungen bin. ACHTUNG! Nein, es ist kein Minimal, kein Kuschel-House. Es ist Mukke zum TANZEN! Hypnotisch, vertrippt, manchmal bischen Aggro. Body-Language eben!

Headset abnehmen, man braucht Bewegungsspielraum.

JAAAAA! Richtig … Muttu Boxen anmachen, und Lautstärkeregler auf LAUT!

http://www.mixcloud.com/drwalker/omsk-information-dr-walker-m-bia-berlin-6oct-2012/

[Update gleich danach]
MUHAHAHAA … doch … tatsächlich auch für den Eigenen … tja G+ ihr werdet mir immer sympatischer

Vinyl DJ vs. Digital DJ

  • Du hast doch nen Sync-Button
  • MP3 klingt scheiße
  • Lern mal richtig auflegen
  • Du kennst doch deine Mukke gar nicht, ich weiß schon beim Cover was drauf ist

Das sind so die am häufigsten zu hörenden Argumente dafür, dass der Vinyl-DJ „automatisch gut“, und der Digital-DJ „automatisch schlecht“ ist :D.

Zu mindestens nehme ich das so war, Statistiken und Erhebungen habe ich dazu nicht, aber nach mittlerweile zehn Jahren „Computer auflegen“, davon nun ca. sechs mit nem Controller, und drei weiteren „mobil“ mit Laptop ist das so „meine Sammlung“ von „Sprüchen“ die ich mir zu dieser Thematik anhören, lesen oder auch in Videos anschauen durfte.

Dabei fasziniert mich am meisten die „Denkmauer“ im Schädel von Menschen, wo ich eher erwarten würde, dass diese „neuem“ offen gegenüberstehen. So … Tolerant und Unvoreingenommen. Schließlich sind viele „von denen“ dafür bekannt, einen Musikgeschmack zu haben, der weit weit weg ist vom „Mainstream“ und „kommerziellen Scheißdreck“. Beim Thema Vinyl vs. Digital scheint es damit aber vorbei zu sein. Das erinnert teilweise extrem an mir bekannte Diskussionen aus der IT, ob nun „vi“ oder „emacs“ der bessere Editor, oder ob Chrome oder Firefox der bessere Browser sei :).

Ja auch ich bekomme Krämpfe und Unmuts-Zuckungen, wenn ich nen digital Kollegen sehe, der mit der OnBoard Soundkarte seines Laptops mit Maus seine 48 – 96 KB/s MP3s von Youtube-Quellen durch seinen Beatport-Player jagt, bzw. durch seine bei seinem 3,50 € Controller beiliegende Version von Traktor LE. Allerdings … selbst hier … muss man ja sagen, dass wenn es dem Großteil der Leute taugt, die eine gute Zeit haben und trotzdem voll auf der Tanzfläche abgehen … was ist daran dann falsch?

Genau! Nix! Aber ein bischen Mauer im Kopf darf ich auch haben :P.

Meiner Meinung nach ist der DJ aber absolut irrelevant. Er mag sich zwar als Zeremonienmeister seines Stammes sehen, allerdings hat er ein sehr großes Problem. Der Schamane/Priester/Druide eines Stammes, hatte noch Stämme, bei denen auch Festivitäten nach recht starren Ritualen abliefen. Da kam keiner der „Gäste“ auf die Idee, zum Schamanen zu gehen, und nachzufragen ob sie als nächstes „The Girl From Ipanema“ trommeln könnten. Denn was sind denn eigentlich „Partys“ oder „die Dizze“ oder … genau. Ritualisierte Balz-Tempel bei denen auch Pärchen ihr gutes Leben feiern können, und sich auch mit „anderen“ zu freuen.

Von daher ist für mich ein „guter DJ“ jemand, der auch aus „Scheiße“ Gold macht, um feier- und gute Laune Willigen eine geile Party zu liefern. Ob er dies dann mit Vinyl, digital oder per Kamm-Blasen schafft … DAS! ist doch absolut zweitrangig.

Das kleine Alles-Wunder, oder zu viel verlangt?

So weit sind wer also … ja, pardon, ist mir grade erst vor die Füße gefallen:
http://www.heise.de/hardware-hacks/artikel/Erste-Schritte-mit-dem-Raspberry-Pi-1573973.html

Ein kleiner Computer mit Ethernet und zwei USB-Schnittstellen. Achso … HDMI kann die Schachtel auch. Also auch ne GPU … diese Rechenpower sollte doch locker reichen, für zum Beispiel solche Geräte:
http://221797201482629875.weebly.com/modding-the-tribe.html

nen richtig guten Sequenzer + Effektgerät auf SW Basis zu basteln.

Wenn ich mir überlege, dass ich auf meinem Fail-Handy Galaxy Ace(1), dass vom Reaktionsverhalten manchmal selbst mit telefonieren absolut überfordert ist, ruckel und aussetzerfrei nen 8 Spursequenzer  läuft, wo das arme Ding noch mit WLAN, GPRS, UMTS/G3 und Bildschirmausgabe beschäftigt ist … welche Power hätte dann diese Schachtel, wenn man die GPU selbst auch noch zu Berechnung von Audio-Signalen hernehmen würde. Mit einem darauf angepassten Linux sollte das gehen. Die GPU/Bildschirmausgabe bräuchte man für den von mir angedachten Verwendungszweck nicht, das nämlich könnte dann nen Controller ala „Lemur“ übernehmen, bzw. auch jeder andere Hardware-Controller mit optischem Feedback.

Schicke Gehäuse für den Raspberry gibt es ja auch:

Damit könnte man die Schachtel als „Missing-Link“ nutzen, den es bei der Nutzung von Analog-Kram mit DIN Sync Anschluss oder MIDI/OSC immer noch gibt. Hä? Ja Ja … ok, nicht ganz Missing-Link, kleine Schachteln mit MIDI2DIN gibt es schon recht lange … und Laptops mit einem darauf laufenden Ableton (oder ner anderen DAW) auch. Nur … so nen Laptop mag doch „Künstler“ nicht immer mitschleppen. Das Gewicht vom Analog-Equip reicht doch schon. Wenn man nun so ne kleine Schachtel dabei haben könnte, die man „zu Hause“ auch über ne Web-Oberfläche steuern könnte (Ex/Import von Settings, Sequenzes, Automationsdaten), „On-Stage“ dann aber nur mit seinem Controller … … … verdammte Wunschträume 😛 … Ich find die Idee richtig gut, nur leider absolut nicht die Zeit den Beweis anzutreten das des wirklich was wär …

[Update 21.11.2013]
Na geht doch 😀
http://de-bug.de/musiktechnik/archives/7730.html

 

Traktor 2.6 und die Geschäftspolitik von NI

Inhalt der Traktor Pro 2 Verpackung
Inhalt der Traktor Pro 2 Verpackung

Man, war ich damals stolz wie Bolle. Endlich … endlich konnte ich mir die geniale Software von Native Instruments käuflich erwerben. Wobei man ja beim „Software Einkauf“ immer nur das „Nutzungsrecht“ erwirbt, diese Software verwenden zu dürfen. Dieser kleine, aber feine Unterschied ist sehr… SEHR SEHR wichtig, warum, dass kommt gleich :).

Ja, ich gebe zu, ich habe diese Software (also nicht genau diese Version, aber halt „den Traktor“) genutzt zu haben, bevor ich die Nutzungsrechte dafür erworben habe. Nun kann man sagen: „Haltet den Dieb! Er hat Software gestohlen“. Das „stehlen“ der Software führte aber letztendlich dazu, dass ich im März 2011 die Nutzungsrechte die Software verwenden zu dürfen einkaufte. Aber halt … äh … Moment. Irgendwas ist falsch. RICHTIG! Software KANN! man nicht stehlen. DAS geht physikalisch einfach nicht. Wenn man etwas stiehlt, dann ist es nicht mehr da! Wie aber Softwarefirmen in Ihren AGBs, EULAs und weis der Geier was immer sehr sehr kräftig betonen … man erwirbt das Nutzungsrecht, die Software verwenden zu dürfen.

WIE soll man das „stehlen“ können? Richtig, geht nicht. Es ist aber auch korrekt, dass ich nicht gesetzeskonform gehandelt habe, da ich Software verwendet habe, deren Recht diese nutzen zu dürfen, ich nicht inne hatte. Damit entsteht natürlich dem Hersteller ein finanzieller Schaden, den ich im Falle der Traktor-Software versucht habe zu „kompensieren“. Obwohl im Besitz einer gültigen LE Lizenz des Vorgängers (TP1 LE / durch kauf meines Controllers von Numark, ca. zwei einhalb Jahre zuvor) war, kaufte ich die TP2 als „Vollversion“. Ein damaliger Preisunterschied von 80,– EUR. Einfach, weil auch mir bewusst ist, dass die Programmierer der Software auch ihre Miete zahlen müssen, nicht vom Hand in der Mund leben können, und eventuell auch gerne mal nen Bierchen in ihrer Kneipe trinken möchten.

Das kann man nun verwerflich finden, frei nach dem Motto, wenn man sich einen Porsche nicht leisten kann, klau ich mir den auch nicht, aber dieser Vergleich hinkt gewaltig, da man einen Porsche nicht „kopieren“ kann. Wenn ich den Porsche klau, kann der eigentliche Eigentümer/Besitzer diesen nicht mehr verwenden. Bei Software werden die Bits und Bytes aber kopiert. Die Software ist weiterhin an ihrem Ursprungs-Ort.

Durch die alten „Controllerism-Videos“ von Ean Golden (z.b.: http://www.youtube.com/watch?v=uzjiOdzzv0I), und der Webseite http://www.traktorbible.com/de/default.aspx war ich schlicht davon begeistert, wie offen Traktor „damals“ war. Ean Golden hat mit http://www.djtechtools.com/ und seinem Produkt „Midi Fighter“ es nämlich dann auch geschafft, ein Produkt zu erstellen für eine Software, die denjenigen, die sich nun nicht in den Untiefen der Software bewegen wollten um einen eigene Controller zu mappen „andere“ Routinen mit der Software nutzen zu können, als man dies von „normalen“ DJs kannte. Den daraus resultierenden Werbeeffekt erkannte auch NI, und ich habe mich sehr für Ean gefreut, dass er (mit vielen anderen) „Aushängeschild“ der Software wurde.

Direkt nach Kauf der Software viel mir aber schon auf, dass der Teil, den man benötigt, um eigene Mappings zu erstellen leider mehr als lieblos zusammengeschustert worden ist. Sorry, aber das ist er leider. Jeder der sich mit Mapping von Controllern mal beschäftigt hat, eventuell auch in anderen Softwareprojekten (Ableton / Cubase / Virtual DJ / Serato), wird erkennen das NIs Variante im TP2 sehr sehr sehr unglücklich gelöst ist. Der Teil der Software ist mehr oder minder unbedienbar, wenn man komplexere Mappings erstellen möchte. Ohne Stift und Zettel (oder einer sauber geführten Excell-Tabelle) wird es SEHR schnell unübersichtlich. Aber, man ist ja entusiastisch, und sieht auch über tatsächliche Bugs der Software (kann man wunderschön nachlesen auf der Traktor-Bibel Seite) hinweg. Damals schon schrieb ich im offiziellen Traktor-Forum des Herstellers hier doch bitte nachzubessern, denn einer der Hauptgründe der Software, die Offenheit alle Controller wie gewünscht zu mappen war … Pain in the Ass :).

Erschwerend kommt hinzu, dass die Dateien, in denen dann diese Mappings gespeichert werden zwar mit <xml Anfangen, dann aber mit einen „offenen Dateiformat“ so viel zu tun haben wie der Erholungspark um die Ecke mit Fort Knox. Die eigentlich Daten, auf die es ankommt sind BINÄR! in der XML Datei gespeichert. Ohne Reverse Engineering keine Changse zu erkennen, welcher Binärwert was macht. Gibt es Tools für, die Midi oder OSC Signale „mitschneiden“, anhand der gesendeten Outs und Ins kann man erkennen, welcher Binärwert was machen „könnte“ :).

Wie Eingangs schon erwähnt, erwirbt man ja nur das Nutzungsrecht, die Software verwenden zu dürfen. Und natürlich hat man keinen Anspruch darauf, neue Funktionen der Software mit seinem mittlerweile über fünf Jahre alten Controller nutzen zu können. Ich fühle mich von NI aber extrem verarscht! Weil die Dinge, die Gründe, warum ich die Software sehr gerne gekauft (Pardon, das Nutzungsrecht erworben habe) nun gar nicht mehr vorhanden sind. Richtig! Bestimmte Funktionen der Software lassen sich ohne Third-Party-Software GAR NICHT! mehr verwenden! Und der Community ist dies auch noch WURSCHT! Gnaaaa. Ist zum Haare raufen.

Ich für meinen Teil bin damit mit NI Quit! Richtig, ich habe eine Weile eure Software verwendet ohne die Nutzungsrechte inne zu haben, und ihr habt mich sauber verarscht. Ich bin gespannt auf die 3er Version. Eventuell habt ihr ja dann doch ein Einsehen, und macht eure Software auch Third-Party-Hardwareherstellern wieder auf. DANN! kauf ich sogar das Nutzungsrecht wieder komplett, ohne Upgrade. Wenn nicht … dann nicht.

[Update 08.11.2012]
Anscheinend war mein Artikel zu verworren geschrieben. Auf der „anderen Seite“ kam leider nur *Schimpf* an … so war das aber gar nicht gemeint. Sondern eben nur der Teil mit dem Mappen … Naja, sei es drum. Ich halte Traktor immer noch für eine sehr gute Software. Das kam anscheinend nicht so rüber … also lassen wir diesmal einfach die Mukke sprechen evtl. ist das nicht so schwer zu verstehen 🙂

Fuck you DJ! The Party is the Star, Music is the transporter, and Love the Message!
SaRIS_2012-11-08_6h20m12

[Update 10.11.2012]
Na das hab ich ja wieder mustergültig hinbekommen … hmpf … doll … nüscht erreicht außer angefressene Leute … also das genau Gegenteil von dem was ich eigentlich wollte, nämlich nur drauf aufmerksam machen, dass die Teile, die von der Community schon länger angemahnt werden, in der aktuellen Version weiterhin nicht behoben sind.
Thread im Forum von NI zu dem Thema (closed)
Beitrag auf Traktor-Bible

[Update 14.11.2012]
Nachdem im Forum des Herstellers leider nicht mehr raus gekommen ist als Haare ziehe und Sandförmchen schmeißen, hatte ich das Thema eigentlich beiseite gelegt. Allerdings scheine ich nicht der einzige zu sein, dem die aktuell Limitierung des Traktors gehörig auf den Keks geht. Verschiedene Wege führen nach Rom, und so bastelt die Community an verschiedensten Lösungsstrategien. Leider meistenteils für einen bestimmten Controller, aber es gibt auch „offene“ Ansätze.
http://djworx.com/traktor-kontrol-f1-the-hack-evolved/
Das Programm simuliert dann Mausklicks auf der Traktor Oberfläche. Diese simulierten Mausklicks kann man dann per MIDI CC/Note ansprechen. Leider funktioniert das Programm noch nicht im Fullscreen-Mode des Traktors, und die Koordinaten der Mausklicks sind absolut. Bedeutet, sobald man das Traktor-Fenster verschiebt ruft man zwar immer noch die gleichen Mausklicks auf … nur … klicken die dann leider „ins Leere“ oder „woanders hin“ :).
Dennoch erst einmal besten Dank an DJVC und djworx, zu mindestens auf dem Dekstop-Rechner kann ich dann mal mit den Sample-Decks „ein bischen“ spielen :D.

[Update 24.11.2012]
Hui, Kampfangebot vor Weihnachten. Oder letztendliche Werbeclient für NI-Hardware? Weil … eine der Fakten die Freshfluke ja ansprach war, dass es nur einen zertifizierten Controller gibt.
Hm … selbst wenn man das Jahr 2011, und die „TP2 zertifizierten Controller“ ausblendet (ja, ist richtig, da stand nicht TP2 bis Version 2.5 zertifiziert, sondern einfach nur das tolle TP2 Logo), so ist TP2 doch immer noch ein Computerprogramm. Und es sollte einem zu Denken geben, wenn selbst bei den Computer-Stamm-Controllern (Tastatur und Maus) nur der „neuere“ von beiden (die Maus) Funktionen der Software aufrufen kann, die selbst über Tastatur nicht steuerbar sind. Oh, stimmt, die Tastatur hat natürlich keine TP2-Zertifizierung.

[Update 27.06.2013]
Töröh … Update 2.6.2 bringt Remix-Decks für alle Controller … *hust* … war der Shitstorm trotz „ich will es nicht wahrhaben, nein, ich nehm die Proteste nicht ernst“ dann doch … zu viel? Hat der Push zu starke Konkurrenz aufgebaut? Warum auch immer. ENDLICH! mach es auch für mich wieder Sinn, sich mit dem Programm wieder intensiver zu beschäftigen. Danke NI! … das mein ich Ernst :D.
http://de-bug.de/musiktechnik/archives/7154.html

Mal so ein bissl Musi …

… am Abend.

Freitag Abend 19.10.2012, nach einer recht intensiven Woche was so Stress angeht und leicht erkältet, so das ich kein Bock habe ins Training zu gehen, suche ich etwas zum Stress-Abbauen, und stolpere auf Facebook in „meiner“ DJ Gruppe (so ne Gruppe von Irren, die auch im Bereich elektronische Musik versuchen dem Mainstream zu trotzen) noch einmal über einen Beitrag einer Track-Idee von Phazer. Der Dialog, bzw. die Idee da mehrere dran arbeiten zu lassen ist schon geboren, die Einzelspuren aber noch nicht verfügbar. Klein Basti denkt sich … och ja … loopen wir uns aus dem auf Soundcloud präsentierten einfach mal was, und spielen ein bischen mit rum.

Samstag Nacht kommen sogar die Einzelspuren, und obwohl schon stark übermüdet, und Frau auch schon die Stirn runzelt weil ich mich das ganze Wochenende bisher in mein Zimmer verkrümelt habe bastel ich eine weitere Version. Sonntag Nachmittag ist dann der Punkt erreicht, wo keine sinnvollen Ideen mehr kommen, und ein weiteres arbeiten am Arrangement das ganze eher verschlimmbessert. Naja, so richtig „Fertig“ kann man es nicht nennen, für mich war es einfach nur mal nach ca. 2 1/2 Jahren wieder richtig intensiv Ableton nutzen und Spaß haben …. das folgende hab ich übers Wochenende dann verbrochen:

Hirschmix_-_little_something_-_machmalala_edit

Achja, Phazer selbst hat auch weiter gebastelt seine Version findet sich hier:
http://soundcloud.com/phazer/little-something-slower

Viel Spass beim durchhören und sinnvolle Kommentare hinterlassen :P.