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Wie war den das? / Teil 5

Nach den ersten elf Monaten Psychiatrie ging ich wieder arbeiten. In der Tat bin ich schon einen Monat lang aus der Klinik nach dem Hamburger Modell wieder arbeiten gegangen. LEA Berlin, KFZ-Zulassungsstelle.

Das waren täglich fast zwei Stunden Fahrt … einfach. Aber gut, nach dem Monat hatte ich dann auch meine erste Wohnung. Aber … die nächste Phase bahnte sich schon an, und als ein Kumpel mir das Angebot machte, im Osten auf ein noch nicht fertig gestelltes Hotel aufzupassen sagte ich ja.

Ich ließ mich wieder krankschreiben und zog nach Lohof … das ist in der Nähe von Zerbst (Magdeburg). Nach zwei Monaten war die Episode auch wieder vorbei, da im Hotel eingebrochen, und ich übel zusammengeschlagen wurde.

Aufenthalt Nr. Zwei in der NKS …. diesmal nur sechs Monate. Den Job hatte ich auch nicht mehr, und diesmal wurde auch betreutes Einzelwohnen beantragt. Ca. ein einhalb Jahre eierte ich so rum, nächste Phase, diesmal aber nur drei Monate Aufenthalt in der NKS.

Dort lernte ich dann auch meine erste feste Freundin kennen, die Beziehung hielt fünf Jahre. Leider ging es ihr immer schlechter, je besser es mir ging.

1999 fing ich dann wieder an zu arbeiten, diesmal bei der iConnect e-commerce solutions GmbH … zum Zeitpunkt meines Arbeitsbeginns noch iConnect GbR …. aber da von das nächste mal mehr.

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Wie war denn das? / Teil 4

Tja … leider hat Corona meine Reihe unterbrochen. Aber machen wir nun weiter. Im letzten Teil beschrieb ich ja, wie ich von zu Hause rausflog.

Natürlich kümmerte ich mich nicht um eine Wohnung. Hatte ja genügend Kumpels, bei denen ich übernachten konnte. Aber irgendwann war auch das ausgelutscht.

Zum Glück gab es damals noch das Tacheles, und den Hinterhof davon, auf dem Spiral-Tribe bei seinem Durchzug durch Europa den ein oder anderen Bauwagen hatte stehen lassen. Einen davon schnappte ich mir.

Interessanterweise hatte ich innerhalb von zwei drei Wochen wirklich alles, was man so zum Leben brauchte …. Selbst ein Bett, Bettdecke, Laken und ähnliches bekam ich über Spenden zusammen. Die Sanitären Anlagen vom Tacheles konnte ich nutzen, so das auch Duschen möglich war.

Zu Essen bekam ich auch, allein wenn man Morgens (04:00) beim Bäcker einfach mal fragte, ob man die Kuchen Ränder von den Blechen haben konnte kam man mit ner Tüte und zwei Kilo Kuchenrand zurück. Ansonsten war Aufgrund der Touristendichte auch das altbekannte „haste mal ne Mark“ echt simpel.

Man könnte also sagen, mir ging es gut … bis darauf, dass ich damals meinen ersten starken manischen Schub bekam. Und der war echt heftig. Über viele Umwege landete ich dann in der NKS (Nerven Klinik Spandau) und es brauchte elf Monate, bis ich wieder „in der Spur“ war.

Davon dann das nächste mal mehr.

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Wuff

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Kommunikations-Strategien

Das Thema ist schon ziemlich alt. In der heutigen Zeit findet man fast nur noch (zu mindestens die Google-Suche lässt das vermuten) etwas dazu, wenn es im Geschäftsumfeld genutzt wird.

Dabei ist „Propaganda“ eben auch eine Kommunikationsstrategie.

Des Weiteren scheinen sich viele Menschen nur dann damit zu beschäftigen, wenn sie aus einer Diskussion „ausbrechen“ möchten, weil ihnen die Argumente ausgehen, oder sich einfach überfahren fühlen.

Manche wählen dann die Strategie der Taube (dem Vogel), die einfach alle Schachfiguren umschmeißt und aufs Spielbrett kackt.

Manche schaffen einen Schritt weiter und schaffen es zu kommunizieren, dass es ihnen jetzt zu viel ist.

Wiederum andere versuchen dann maximal Emotional zu triggern, um den anderen zum schreien oder ähnliches zu bewegen.

Das sind aber alles sogenannte „destruktive Kommunikationsstrategien“.

In der ganzen Corona-Zeit habe ich eine (ja, genau EINE) sinnvolle Kommunikations-Strategie dazugelernt, die des „Talking Stick“ (Redestab).

Diese Art der Kommunikation konnte ich bisher noch nicht ausprobieren, obwohl … falsch … in den 90er Jahren bei meiner Familien-Therapie (bin ja schon lange psychisch krank) hatten wir ein Redekissen .. stimmt .. ja, so haben „wir“ das weitergeführt.

Zwar nicht mit den gleichen Regeln; also das mit dem Wiederholen finde ich ja bahnbrechend … ja .. genau, Wikipedia-Artikel lesen, ich gehe davon aus, dass wenn ihr an dieser Stelle im Text seid, dass ihr den Wikipedia-Artikel schon gelesen habt. Aber zu mindestens im Ansatz kommts hin …

Das waren meine paar Cents dazu, den Rest könnt ihr hier lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationspolitik