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Warum eigentlich nicht…

Zweite Welle … ich hielt die Erste schon für hochgradig schwachsinnig. Die Zweite um so mehr. Also klar, nicht die Welle, sondern die Maßnahmen die wegen Corona ergriffen wurden.

Wobei, die ersten zwei Wochen, ok, fand ich gar nicht mal so schlecht. Wir wussten nicht wirklich was kommt, und Vorsicht ist ja die Mutter der Porzellankiste. Und nun die zweite Welle, neue Einschränkungen, weiter Teile unserer Gesellschaft komplett vom wirtschaftlichen Kreislauf abnabeln und Maske tragen.

Aber… ist das wirklich so schlimm? Klar, Grundgesetz, Würde des Menschen, AGG, Rechtsbrüche wohin man schaut, aber, was passiert denn nun wirklich?

Das die Ausgestaltung der Regeln in manchen Institutionen sehr merkwürdige Stilblüten treibt, geschenkt. Es bleibt ja immer der Rechtsweg. Aber, was gewinnen wir, und was verlieren wir?

Das die Maßnahmen für viele tatsächlich existentielle Einschnitte bedeutet glaube ich ja. Ungerecht finde ich es auch. Aber was gewinnen wir? Nein, ich halt Corona nicht für gefährlicher als die Grippe, aber es ist unbestreitbar eine gefährliche Infektionskrankheit. Der Gag ist nämlich, dass ich alle anderen Infektionskrankheiten mit den so viel beschworenen AHA Regeln ebenfalls das Leben sehr schwer mache.

Zusätzlich kommen wir den Zielen des Klimaschutzes näher, wenn wir mehr Home-Office ermöglichen. Auch die Digitalisierung kommt voran. Die Wahl der Menschen, mit denen wir uns umgeben wird gezielter. Das Thema Gesundheit kommt in den Vordergrund. Ebenfalls Nachbarschaftshilfe und ähnliches.

Von daher ja, ok, ihr habt mich überzeugt. Trage ich halt weiter Maske, obwohl ich keine Symptome habe. Damit schütze ich EUCH. Man bin ich nett :D.

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Wann können wir wieder ruhig schlafen?

Sofort eigentlich. Fragt die Pharmaindustrie, die hat was dafür. Gut, Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, gesteigerte oder geminderte Libido gehen manchmal einher, aber die eigentliche Lösung ist ja auch viel zu utopisch.

Las dich vereinnahmen von der asozialen Gesellschaft, die kein Problem damit hat, den Planeten weiter zu zerstören um den Profit zu maximieren. Schwimm mit, wenn es darum geht Transportwege zu „sichern“, zur Not eben mit militärischen Mitteln. Sag ja zur Abschottung Europas gegenüber Wirtschaftsflüchtlingen… was erlauben die sich eigentlich? Wollen doch echt auch was zu essen haben, dieses ausländische Dreckspack. Ignoriere weiterhin, dass 8000 Kinder täglich an Hunger sterben. Guter Schlaf ist dir dann gewiss. Gute Nacht.

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The Journey to Ghana / Part 1

Dong, Dong, Dong. Three o’clock in the night. It could not get any quieter. Sure, the newspaper boat had just passed, and occasionally trucks could be heard from the road, but otherwise he was alone with the murmur of the extractor fan from the smoking room on the A2. No, he himself was not on the closed ward, he was already on the A4, the open one. But he knew the A2 well, and a lot of trouble from there.

Corona. Constantly Corona. „It is not a sign of mental health to be adapted to a profoundly ill society“. Who had coined the phrase? His brain, clouded by medication, refused to provide the answer. „Tell Google…“, ah, oh, okay. An Indian? Well, Google would be right. A queasy feeling came over him. Sure, if the vaccine came, he would fight it with feet and hands, but there was also the danger that he would be forced to be vaccinated. A danger for himself or others. This was the basis for placement in a psychiatric institution in Germany. If the vaccination became compulsory, the guiding principle for the judges would certainly be fulfilled.

There were no more church bells. Now it was at three o’clock at night compared to then, he thought really loudly. 12 Monkeys. How prophetic the novel had been. Five years had passed since the collapse of civilization. A rustling in the nearby bushes made him sit up and take notice. He tightened his grip on his lock of a polished aluminum bar…

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

Dong, Dong, Dong. Drei Uhr in der Nacht. Stiller konnte es nicht werden. Sicher, der Zeitungsboote war grade vorbeigefahren, und vereinzelt waren Lastwagen von der Landstraße zu hören aber ansonsten war er allein mit dem Rauschen des Dunstabzugs vom Raucherraum der A2. Nein, er selbst war nicht auf der geschlossenen Station, er war schon auf der A4, der offenen. Aber er kannte die A2 gut, und viele Schiksale von dort.

Corona. Ständig Corona. „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein“. Wer hatte den Satz geprägt? Sein von Medikamenten getrübtes Hirn weigerte sich die Antwort zu liefern. „Sag Google…“, ah, oh, ok. Ein Inder? Na gut, Google würde schon Recht haben. Ein mulmiges Gefühl beschlich ihn. Sicherlich, er würde sich, wenn der Impfstoff käme mit Füßen und Händen dagegen wehren, aber es bestand auch die Gefahr, dass er zwangsgeimpft werden würde. Eine Gefahr für sich oder Andere. Das war in Deutschland die Grundlage für die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Würde die Impfung verpflichtend, wäre der Leitsatz für die Richter bestimmt erfüllt.

Es gab keine Kirchenglocken mehr. Jetzt war es um drei Uhr Nachts verglichen mit damals richtig laut dachte er bei sich. 12 Monkeys. Wie prophetisch der Roman doch gewesen war. Fünf Jahre war es jetzt her, seitdem die Zivilisation zusammengebrochen war. Ein Rascheln im nahen Gebüsch ließ ihn aufhorchen. Er packte seinen Sper aus einer geschliffenen Aluminium Stange fester…